<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>ESCHBORNER ZEITUNG</title>
	<atom:link href="http://www.eschborner-zeitung.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.eschborner-zeitung.de</link>
	<description>Zeitung für Gesellschaft, Kultur und Politik</description>
	<lastBuildDate>Fri, 17 Feb 2012 08:30:47 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Autoknacker auf Beutetour</title>
		<link>http://www.eschborner-zeitung.de/20120217/autoknacker-auf-beutetour/</link>
		<comments>http://www.eschborner-zeitung.de/20120217/autoknacker-auf-beutetour/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 08:30:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polizeibericht]]></category>
		<category><![CDATA[Autoknacker]]></category>
		<category><![CDATA[Diebstahl]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.eschborner-zeitung.de/?p=1451</guid>
		<description><![CDATA[Autoknacker waren in der Nacht zum Mittwoch in Eschborn aktiv. Die unbekannten Täter brachen fünf Fahrzeuge (Odenwaldstraße 2x, Altkönigweg 1x, Nordstraße 1x, An der Grüngesweide 1x) der Hersteller Mercedes, VW und Audi auf und erbeuteten drei Navigationsgeräte sowie eine im Wagen abgelegte Handtasche samt Bargeld und Ausweispapieren. In einem Fall wurde nichts entwendet. Die Höhe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Autoknacker waren in der Nacht zum Mittwoch in Eschborn aktiv. Die unbekannten Täter brachen fünf Fahrzeuge (Odenwaldstraße 2x, Altkönigweg 1x, Nordstraße 1x, An der Grüngesweide 1x) der Hersteller Mercedes, VW und Audi auf und erbeuteten drei Navigationsgeräte sowie eine im Wagen abgelegte Handtasche samt Bargeld und Ausweispapieren. In einem Fall wurde nichts entwendet. Die Höhe des Gesamtschadens ist augenblicklich nicht bekannt.<span id="more-1451"></span></p>
<p>Hinweise zu den Automardern nimmt die Kripo in Hofheim unter Telefon (06192) 2079-0 entgegen.</p>
<p><span style="color: #888888;">Quelle: Polizeidirektion Main-Taunus, Pressestelle</span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.eschborner-zeitung.de/20120217/autoknacker-auf-beutetour/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Falsche Verdächtigungen</title>
		<link>http://www.eschborner-zeitung.de/20120216/falsche-verdaechtigungen/</link>
		<comments>http://www.eschborner-zeitung.de/20120216/falsche-verdaechtigungen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 08:38:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>usteiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Briefkastenaffäre]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.eschborner-zeitung.de/?p=1448</guid>
		<description><![CDATA[Zu dem Bericht &#8220;Ein anonymer Brief voller Ermittlungshinweise&#8221; erreichten die Redaktion mehrere Nachfragen, um welchen Juristen es in dem Artikel geht. Da der Brief keinerlei weitere Vermerke zum Absender enthält, stützen sich alle Erkenntnisse der Redaktion, zur Identität des Verfassers, auf Recherchen in Form von Hintergrundgesprächen im &#8220;Dunstkreis der Eschborner Stadtpolitik&#8221;. Eine Namensnennung wäre ein Vertrauensbruch. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu dem Bericht <a title="Ein anonymer Brief voller Ermittlungshinweise" href="http://www.eschborner-zeitung.de/20120211/ein-anonymer-brief-voller-ermittlungshinweise/">&#8220;Ein anonymer Brief voller Ermittlungshinweise&#8221;</a> erreichten die Redaktion mehrere Nachfragen, um welchen Juristen es in dem Artikel geht. Da der Brief keinerlei weitere Vermerke zum Absender enthält, stützen sich alle Erkenntnisse der Redaktion, zur Identität des Verfassers, auf Recherchen in Form von Hintergrundgesprächen im &#8220;Dunstkreis der Eschborner Stadtpolitik&#8221;. Eine Namensnennung wäre ein Vertrauensbruch.</p>
<p>Der FWE-Fraktionsvorsitzende Michael Bauer erhielt mehrere Anfragen, die seine Person im Zusammenhang mit dem anonymen Brief betreffen. Er hat hierzu eine Klarstellung in Form eines <a title="Viel Feind, viel Ehr‘?" href="http://www.eschborner-zeitung.de/20120216/viel-feind-viel-ehr/">→ Leserbriefs</a> verfasst.<span id="more-1448"></span></p>
<p>Die in dem anonymen Brief an die Staatsanwaltschaft namentlich beschuldigten Personen, Mittäter oder Beihelfer beim mutmaßlichen Wahlbetrug gewesen zu sein, kann die Eschborner Zeitung aus rechtlichen Gründen nicht nennen, weil der Redaktion derzeit keine gerichtsfesten Beweise für die Anschuldigungen vorliegen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.eschborner-zeitung.de/20120216/falsche-verdaechtigungen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Viel Feind, viel Ehr‘?</title>
		<link>http://www.eschborner-zeitung.de/20120216/viel-feind-viel-ehr/</link>
		<comments>http://www.eschborner-zeitung.de/20120216/viel-feind-viel-ehr/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 08:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leserbriefe]]></category>
		<category><![CDATA[Briefkastenaffäre]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgschaftsaffäre]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.eschborner-zeitung.de/?p=1442</guid>
		<description><![CDATA[Das alte Sprichwort mag stimmen, aber was zu weit geht, geht zu weit. Aufgrund der Berichterstattung vom 11.02.2012 in der eschborner-zeitung.de über einen anonymen Brief &#8220;voller Ermittlungshinweise&#8221; wurde ich schon mehrfach angesprochen, ob ich der Jurist sei, der für &#8220;Bürger&#8221; das Schreiben an die Staatsanwaltschaft verfasst habe. Hierzu teile ich mit, dass ich Briefe an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das alte Sprichwort mag stimmen, aber was zu weit geht, geht zu weit. Aufgrund der Berichterstattung vom 11.02.2012 in der eschborner-zeitung.de über <a title="Ein anonymer Brief voller Ermittlungshinweise" href="http://www.eschborner-zeitung.de/20120211/ein-anonymer-brief-voller-ermittlungshinweise/">einen anonymen Brief &#8220;voller Ermittlungshinweise&#8221;</a> wurde ich schon mehrfach angesprochen, ob ich der Jurist sei, der für &#8220;Bürger&#8221; das Schreiben an die Staatsanwaltschaft verfasst habe. Hierzu teile ich mit, dass ich Briefe an die Staatsanwaltschaft zu unterschreiben pflege und mit diesem mir unbekannten Brief nichts zu tun habe und auch nichts zu tun haben will.<span id="more-1442"></span></p>
<p>Wenn ich der Überzeugung bin, dass eine Strafanzeige nötig ist, erstatte ich diese selbst. So geschehen bereits im Dezember 2010 im Zusammenhang mit dem für mich unerträglichen Schuldenerlass im Nachgang zur Bürgschaftsaffäre. Aus meiner Sicht war der Erlass von mehr als 1 Million € rechtswidrig und der von Bürgermeister und Erstem Stadtrat nach der Hessischen Gemeindeordnung (HGO) notwendige, aber unterlassene Widerspruch gegen die Mehrheitsentscheidung der Stadtverordnetenversammlung eine Veruntreuung von Steuergeld (§ 266 StGB), weshalb ich als Stadtverordneter und Eschborner Bürger die Staatsanwaltschaft bemüht habe. Das Verfahren ist nach meiner Kenntnis noch nicht abgeschlossen.</p>
<p>Zur eigenen Überzeugung muss man stehen. Anonyme Strafanzeigen sind nicht das richtige Mittel, um dem Recht Genüge zu tun.</p>
<p>Michael Bauer</p>
<p><span style="color: #888888;">Leserbriefe geben ausschließlich die persönliche Meinung des jeweiligen Verfassers wieder!</span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.eschborner-zeitung.de/20120216/viel-feind-viel-ehr/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bürgermeister Speckhardt in doppelter Feierlaune</title>
		<link>http://www.eschborner-zeitung.de/20120215/buergermeister-speckhardt-in-doppelter-feierlaune/</link>
		<comments>http://www.eschborner-zeitung.de/20120215/buergermeister-speckhardt-in-doppelter-feierlaune/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 13:40:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>usteiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Rathaus]]></category>
		<category><![CDATA[Wilhelm Speckhardt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.eschborner-zeitung.de/?p=1434</guid>
		<description><![CDATA[Das Eschborner Geburtstagskind des Tages heißt Wilhelm Speckhardt. Die zwei Gratulanten auf dem Foto kamen aber nicht nur wegen des 53. Geburtstages, sondern Wilhelm Speckhardt feiert auch gleichzeitig sein 20jähriges Dienstjubiläum als Bürgermeister. Hierzu gab es von Karl-Christian Schelzke, dem Direktor des Hessischen Städte- und Gemeindebundes (HSGB) und Kriftels Bürgermeister Christian Seitz, in seiner Fuktion als Vorsitzender [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<div class="mceTemp">
<div id="attachment_1433" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.eschborner-zeitung.de/media/2012/02/20120215_01_01.jpg"><img class="size-medium wp-image-1433" title="20120215_01_01" src="http://www.eschborner-zeitung.de/media/2012/02/20120215_01_01-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Das Geburtstagskind (rechts) und seine Gratulanten (vl): Christian Seitz und Karl-Christian Schelzke. - Foto: Stadt Eschborn</p></div>
<p>Das Eschborner Geburtstagskind des Tages heißt Wilhelm Speckhardt. Die zwei Gratulanten auf dem Foto kamen aber nicht nur wegen des 53. Geburtstages, sondern Wilhelm Speckhardt feiert auch gleichzeitig sein 20jähriges Dienstjubiläum als Bürgermeister. Hierzu gab es von Karl-Christian Schelzke, dem Direktor des Hessischen Städte- und Gemeindebundes (HSGB) und Kriftels Bürgermeister Christian Seitz, in seiner Fuktion als Vorsitzender der Kreisversammlung des HSGB, herzliche Glückwünsche.<span id="more-1434"></span></div>
<p>Wilhelm Speckhardt ist seit 2002 Bürgermeister in Eschborn und war von 1991 bis 2000 Rathauschef im Odenwald, in seiner Heimatgemeinde Modautal. Weitere Infos zur Person gibt es inzwischen sogar auf einer eigenen Unterseite bei Wikepedia: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Speckhardt">http://de.wikipedia.org/wiki/Speckhardt</a></p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.eschborner-zeitung.de/20120215/buergermeister-speckhardt-in-doppelter-feierlaune/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Im April läuft die grüne Uhr der Geduld ab</title>
		<link>http://www.eschborner-zeitung.de/20120214/im-april-laeuft-die-gruene-uhr-der-geduld-ab/</link>
		<comments>http://www.eschborner-zeitung.de/20120214/im-april-laeuft-die-gruene-uhr-der-geduld-ab/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 22:54:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>usteiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Frank Haas]]></category>
		<category><![CDATA[Seniorenimmobilie Niederhöchstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Ebert]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.eschborner-zeitung.de/?p=1427</guid>
		<description><![CDATA[Die unendliche Geschichte um die geplante Seniorenimmobilie in Niederhöchstadt steht  kurz vor einem entscheidenden Schritt nach vorn. In der Sitzungsrunde der Ausschüsse und des Stadtparlaments Ende April sollen zwei Verträge, mit einem Investor und einem Betreiber, zur Diskussion und Abstimmung vorgelegt werden. Im Gespräch mit der Eschborner Zeitung zeigte sich Stadtrat Thomas Ebert zuversichtlich, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1424" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.eschborner-zeitung.de/media/2012/02/20120214_01_01.jpg"><img class="size-medium wp-image-1424" title="20120214_01_01" src="http://www.eschborner-zeitung.de/media/2012/02/20120214_01_01-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Auf diesem Niederhöchstädter Grundstück könnte eine Wohn- und Pflegeinrichtung für Senioren entstehen.</p></div>
<p>Die unendliche Geschichte um die geplante Seniorenimmobilie in Niederhöchstadt steht  kurz vor einem entscheidenden Schritt nach vorn. In der Sitzungsrunde der Ausschüsse und des Stadtparlaments Ende April sollen zwei Verträge, mit einem Investor und einem Betreiber, zur Diskussion und Abstimmung vorgelegt werden. Im Gespräch mit der Eschborner Zeitung zeigte sich Stadtrat Thomas Ebert zuversichtlich, dass dieser Termin nun tatsächlich eingehalten werden könne. Andernfalls wäre das Modell nach seinen Worten für die Grünen tot. Allerdings haftet den aktuellen Vertragsverhandlungen mit dem geplanten Betreiber ein merkwürdiger Beigeschmack an.<span id="more-1427"></span></p>
<p>Der CDU-Fraktionsvorsitzende und Jurist Frank Haas hat in den letzten Jahren den geplanten Betreiber der Seniorenwohn-und Pflegeeinrichtung, die Sozialzentrum gGmbH, anwaltlich vertreten und beraten. Jetzt kommt er in die Situation als Vorsitzender der stärksten Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung über einen städtischen Vertrag mit seinem Kunden zu beschließen.</p>
<p><strong>Interessenkonflikte regelt die HGO</strong></p>
<p>Auf Nachfrage, ob er persönlich einen Konflikt zwischen seiner Funktion als Stadtverordneter und dem Mandat als Rechtsanwalt für die Sozialzentrum gGmbH sieht, antwortete Frank Haas: „Für alle Fälle von Interessenkonflikten sieht die HGO eindeutige Regelungen vor.“</p>
<p>In der Hessischen Gemeindeordnung regelt § 25 die Mitwirkungsverbote von ehrenamtlich tätigen Mandatsträgern bei Befangenheit. Auf welcher Seite des Schreibtischs und in welchen Funktionen Frank Haas bei der Ausarbeitung des Betreibervertrags mitgewirkt hat, wird sich klären lassen.</p>
<p><strong>Das grüne Ultimatum</strong></p>
<p>Auf jeden Fall muss der Koalitionspartner CDU in den verbleibenden Wochen bis zur nächsten Stadtverordnetensitzung mit dem Abschluss der Vertragsverhandlungen in die Gänge kommen, sonst ist für die Grünen der Ofen in Sachen Niederhöchstädter Seniorenimmobilie erst einmal aus, dies stellte Thomas Ebert im Gespräch mit der Eschborner Zeitung unmissverständlich klar. „Wir haben dieses Projekt geerbt“, erklärte Ebert. Sein viel zitierter Satz von der „Verlängerung der Verlängerung“ sei letztendlich dem Erfolg des Seniorenprojekts geschuldet.</p>
<p>Hätten die Grünen auf die strikte Einhaltung ihres Koalitionsvertrags mit der CDU bestanden, dann wäre am 31.12.2011 schon alles aus gewesen, weil bis dahin noch keine Verträge mit einem Investor und Betreiber vorlagen. Die erneute europaweite Ausschreibung würde nach Eberts Worten das Projekt um ein ganzes Jahr verschieben.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.eschborner-zeitung.de/20120214/im-april-laeuft-die-gruene-uhr-der-geduld-ab/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gear &amp; Gear: Der Edeneffekt</title>
		<link>http://www.eschborner-zeitung.de/20120213/gear-gear-der-edeneffekt/</link>
		<comments>http://www.eschborner-zeitung.de/20120213/gear-gear-der-edeneffekt/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 17:30:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sschwammel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchbesprechungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kathleen Gear]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Gear]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.eschborner-zeitung.de/?p=1414</guid>
		<description><![CDATA[Eine bizarre Mischung, dieser Edeneffekt. Auf der einen Seite lebt das Buch durch eine hochinteressante, leicht verständliche und wissenschaftlich fundierte Grundidee, die irre gut ist. Auf der anderen Seite eine typische James Bond Story, teilweise bis zur Persiflage überzogen. Was Frank Schätzing in Limit mit Eleganz kombiniert, wird von Gear &#38; Gear erbarmungslos zusammen geschustert. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.eschborner-zeitung.de/media/2012/02/edeneffekt.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1413" title="Adobe Photoshop PDF" src="http://www.eschborner-zeitung.de/media/2012/02/edeneffekt-201x300.jpg" alt="" width="201" height="300" /></a>Eine bizarre Mischung, dieser Edeneffekt. Auf der einen Seite lebt das Buch durch eine hochinteressante, leicht verständliche und wissenschaftlich fundierte Grundidee, die irre gut ist. Auf der anderen Seite eine typische James Bond Story, teilweise bis zur Persiflage überzogen. Was Frank Schätzing in Limit mit Eleganz kombiniert, wird von Gear &amp; Gear erbarmungslos zusammen geschustert. Dennoch, fünfhunderteinundvierzig Seiten, die Spaß machen. Lassen Sie sich einmal von Anthropologie, Archäologie und Statistik verführen. Langweilig? Nicht die Bohne, spannend, erschreckend und logisch. Wen wundert es, Michael und Kathleen Gear sind anerkannte Wissenschaftler auf dem Gebiet und wurden bereits mit Regierungspreisen ausgezeichnet.<span id="more-1414"></span></p>
<p>Was den Thriller angeht, so strotzt er von Klischees. Harte Kerle, männlich bis auf die Knochen und Haaren auf der Brust, Bösewichte, die wirklich abgrundtief böse sind, erotische Killerin mit Haaren auf den Zähnen und natürlich ein vollkommen inkompetentes FBI, CIA und Ministerium. Spätestens, wenn sie an die Stelle kommen, an der einer der Protagonisten die dramatische Story von Schatzi, dem Hund seines Opas erzählt, fängt man an zu grinsen. Vielleicht doch Absicht Mr. und Mrs. Gear?</p>
<p>W. Michael Gear studierte Anthropologie und ist Mitglied der American Association of Physical Anthropology. Er führte zahlreiche Studien in den Bereichen menschlicher Osteologie, Paläontologie, Forensik und Evolution von Primaten durch. Kathleen O’Neal Gear war Referentin für Geschichte und Archäologie im US-Innenministerium. Für ihre herausragende Arbeit wurde sie zweimal mit einem Regierungspreis für besondere kulturelle Verdienste ausgezeichnet.</p>
<p>Die Doktorandin Anika entwickelt ein Modell, das aufgrund archäologisch gesammelter Daten, bestimmen kann, warum antike Hochkulturen untergingen. Weitergeführt mit moderner Statistik und angewandt auf die heutige Gesellschaft, soll es die sogenannte Nullhypothese, was nichts anderes bedeutet, das die Zukunft der Welt nicht in Gefahr ist, nachweisen. In Zusammenarbeit mit den Top-Klimatologen, Statistikern, Archäologen und Unmengen Daten, die von der US-Regierung zur Verfügung gestellt werden, finden sie heraus, dass es für die Welt bereits zu spät ist. Der Point of no Return ist erreicht und die Trägheit der Gesellschaft verhindert, dass eine Klima-, Wirtschaft- oder politische Krise abgewendet werden kann. Das Chaos ist eingeläutet.</p>
<p>Dort beginnt der Thriller, Professor Mark Schott, Doktorvater von Anika wird von einem skrupellosen Russen geködert, der sich dieses Modell zur nutze machen will. Besagter Russe, Kasperski, erinnert stark an Gerd Fröbe in Goldfinger, ist die Ausgeburt des bösen, ex KGB und Freund Putins, bis er selbst für Putin zu blutrünstig wurde. Seine rechte und linke Hand Simon Gunter, Killermaschine und Stephanie Huntz eine tödliche Frau, die mit allen Mitteln arbeitet.</p>
<p>Nach Deutschland verfrachtet, arbeitet er mit dem Modell, das er für sein Eigenes ausgibt, während die erotische Stephanie seine Nächte versüßt. Doch es dauert nicht lange und er wird entführt. Leuten, die behaupten vom CIA zu sein. Die Asiatin Michelle bringt ihn under Cover nach Venedig, wieder muss ER an dem Modell arbeiten, kommt aber auch mit Michelle auf seine erotischen Kosten. Für Anika wird es ebenfalls brisant, den mittlerweile scheinen viele undurchsichtige Parteien an dem Modell interessiert. Sie steht unter dem Schutz von Dr. Cole einer Anthropologin und ihrem Sicherheitsexperten Skip Murphy. Als die Regierung beide aus dem Fall drängt, wird Anika aus der Obhut des FBI entführt, Kasperski. Skip Murphy beschließ, Anika im Alleingang aus den Fängen des Russen zu befreien.</p>
<p>Wer eine typische James Bond Story liebt, kommt auf seine Kosten, Verfolgungsjagd auf einer 1198er Ducati, ein Sicherheits- und Waffenexperte des FBI, der auch noch Q genannt wird, Rettungsaktionen per Paragleiter in uneinnehmbare Festungen und immer mal wieder Sex. Ich verrate nicht zu viel, wenn ich sage, dass am Ende die Bösen sterben und die Guten siegen, so ist das nun Mal bei James Bond. Doch eine Frage bleibt unbeantwortet, was passiert eigentlich mit dem Weltuntergang?</p>
<p>Mit einem Augenzwinkern wünsche ich viel Vergnügen bei diesem Buch.</p>
<p>Gear &amp; Gear, Der Edeneffekt, Bastei Lübbe, Taschenbuch 541 Seiten ISBN 978-3-404-16608-4, 8,99 Euro</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.eschborner-zeitung.de/20120213/gear-gear-der-edeneffekt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Familienunternehmen Stadtpolitik</title>
		<link>http://www.eschborner-zeitung.de/20120213/familienunternehmen-stadtpolitik/</link>
		<comments>http://www.eschborner-zeitung.de/20120213/familienunternehmen-stadtpolitik/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 13:50:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>usteiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtpolitik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.eschborner-zeitung.de/?p=1402</guid>
		<description><![CDATA[Die familiären und verwandtschaftlichen Verflechtungen zwischen politischen Mandatsträgern sind kein Alleinstellungsmerkmal für Eschborn, aber die Kleinstadt vor den Toren Frankfurts hat hier einiges zu bieten. Patenschaften für die Kinder unter Parteifreunden sind in diesem Zusammenhang ebenfalls ein ganz heißes Eisen. Am besten spricht man nicht darüber, sonst könnte der Staatsanwalt hellhörig werden. Der jüngste Nachrücker [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1406" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.eschborner-zeitung.de/media/2012/02/20120213_01_02.jpg"><img class="size-medium wp-image-1406" title="20120213_01_02" src="http://www.eschborner-zeitung.de/media/2012/02/20120213_01_02-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Wikipedia: &quot;Filz ist ein textiles Flächengebilde aus einem ungeordneten, nur schwer zu trennenden Fasergut.&quot; - Foto: Wikipedia-User &quot;Sannse&quot;</p></div>
<p>Die familiären und verwandtschaftlichen Verflechtungen zwischen politischen Mandatsträgern sind kein Alleinstellungsmerkmal für Eschborn, aber die Kleinstadt vor den Toren Frankfurts hat hier einiges zu bieten. Patenschaften für die Kinder unter Parteifreunden sind in diesem Zusammenhang ebenfalls ein ganz heißes Eisen. Am besten spricht man nicht darüber, sonst könnte der Staatsanwalt hellhörig werden.<br />
<span id="more-1402"></span></p>
<p>Der jüngste Nachrücker im Stadtparlament reiht sich nahtlos in die Familienchronik der Eschborner Stadtpolitik ein. An der Stadtverordnetensitzung am vergangenen Donnerstag nahm Dr. Claudius Nassabi erstmalig als Mandatsträger teil. Er ersetzt Thomas Ebert in der Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen, nachdem dieser zum 01.12. hauptamtlich in den Magistrat wechselte. In der letzten Sitzung im Dezember wäre für Dr. Claudius Nassabi eigentlich der Auftakt gewesen. Der 44-jährige Vater von drei Kindern war aber verhindert und so entschuldigte ihn seine Mutter, die Stadtverordnete Dorothea Nassabi, im Plenum.</p>
<p>Familiärer Spitzenreiter bei den Eschborner Grünen ist allerdings die Familie Reckhard, denn hier sitzen Vater und Tochter in der Stadtverordnetenversammlung und die Mama ist Magistratsmitglied.</p>
<p>Da kann die FDP alleine mit den beiden Geiger-Brüdern nicht ganz mithalten. Mathias Geiger ist Erster Stadtrat und sein Bruder Michael sitzt in der Fraktion. Mit dem Rücktritt von Christa Christoph im Frühjahr ist ihr Mann Heinz O. Christoph zurzeit das einzige Mitglied seiner Familie mit Mandat für die FDP.</p>
<p><strong>In der größten politischen Familie Eschborns ist man sich untereinander offiziell völlig fremd</strong></p>
<p>Interessant ist eine genauere Betrachtung vor allem bei der CDU, die Partei bei der man im Zuge der staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen zum mutmaßlichen Wahlbetrug, angeblich so gut wie nichts Privates voneinander weiß. Schließlich will niemand strafrechtlich mitverantwortlich sein.</p>
<p>Die CDU ist zahlenmäßig eindeutiger Spitzenreiter bei den familiären und verwandtschaftlichen Verflechtungen in Eschborn. Der Vorsitzende des CDU-Stadtverbands, Karlheinz Gritsch, ist Magistratsmitglied und Brandschutzdezernent. Seine Tochter Susanne Fritsch sitzt im Stadtparlament und übt zusätzlich das Amt der stellvertretenden Stadtverordnetenvorsteherin aus. Ihr Schwager Axel Fritsch ist ebenfalls Stadtverordneter. Dessen Mutter wiederum, die Schwiegermutter von Susanne Fritsch, Doris Fritsch, leitet den Jugendbeirat der Stadt Eschborn. Dass der Ehemann von Doris Fritsch, Dieter Fritsch, Vorsitzender des evangelischen Kirchenvorstands ist, spielt für die politische Betrachtung keine direkte Rolle. Auch der Eschborner Kinderbeirat ist fest in den Händen der CDU: Die Leiterin Katrin Lena Greiner stand auf der Kandidatenliste der CDU zur letzten Kommunalwahl. Allerdings ist diese politische Besitznahme von möglichst vielen gesellschaftlichen Schlüsselfunktionen ein ganz eigenes Thema.</p>
<p><strong>Die CDU hat noch mehr zu bieten</strong></p>
<p>Die Eheleute Christa und Josef Kern haben ihre Sitze in den politischen Gremien gerecht geteilt. Sie sitzt als Stadträtin und Seniorendezernentin im Magistrat, er ist Stadtverordneter. Bei den Kindern des ehemaligen Eschborner Bürgermeisters Martin Herkströter konzentrieren sich die Mandate von Christiane und Christian auf die Stadtverordnetenversammlung.</p>
<p><strong>Die Unbefleckten</strong></p>
<p>SPD, FWE und die Linken kommen zumindest bei dieser aktuellen Betrachtung der Eschborner Lokalpolitik unbefleckt davon. Alle Mandatsträger dieser Parteien und Wählergemeinschaften sind in ihrer Familie (noch) Einzelkämpfer. Die Bürgergerlichen haben sowieso nur einen Stuhl im Stadtparlament und keinen im Magistrat zur Verfügung, da erübrigen sich alle weiteren Begehrlichkeiten.</p>
<p>Dass einige der oben genannten Personen auch gleichzeitig Mandate im Kreistag oder Kreisausschuss wahrnehmen, macht das &#8220;politische Flächengebilde&#8221; komplett.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.eschborner-zeitung.de/20120213/familienunternehmen-stadtpolitik/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Einbruch ins Vereinsheim der Angler</title>
		<link>http://www.eschborner-zeitung.de/20120212/einbruch-ins-vereinsheim-der-angler/</link>
		<comments>http://www.eschborner-zeitung.de/20120212/einbruch-ins-vereinsheim-der-angler/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 18:08:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polizeibericht]]></category>
		<category><![CDATA[Einbruch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.eschborner-zeitung.de/?p=1398</guid>
		<description><![CDATA[Nachdem unbekannte Täter in der Nacht von Freitag auf Samstag zunächst erfolglos versuchten eine Tür des Niederhöchstädter Angelsportvereins aufzuhebeln, warfen sie kurzerhand eine Scheibe mit einem Stein ein. Die Einbrecher entwendeten zwei Kettensägen aus dem Vereinsheim, das etwas abseits im Freizeitpark Eichwiesen liegt. Die Polizei schätzt den entstandenen Einbruchschaden auf ca. 500.- EUR, die beiden Kettensägen waren etwa 1000.- EUR wert. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem unbekannte Täter in der Nacht von Freitag auf Samstag zunächst erfolglos versuchten eine Tür des Niederhöchstädter Angelsportvereins aufzuhebeln, warfen sie kurzerhand eine Scheibe mit einem Stein ein. Die Einbrecher entwendeten zwei Kettensägen aus dem Vereinsheim, das etwas abseits im Freizeitpark Eichwiesen liegt.<span id="more-1398"></span></p>
<p>Die Polizei schätzt den entstandenen Einbruchschaden auf ca. 500.- EUR, die beiden Kettensägen waren etwa 1000.- EUR wert. Eine am Tatort vergessene Taschenlampe könnte eventuell Hinweise auf die derzeit noch unbekannten Täter liefern.</p>
<p><span style="color: #888888;">Quelle: Polizeidirektion Main-Taunus, KvD</span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.eschborner-zeitung.de/20120212/einbruch-ins-vereinsheim-der-angler/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ein anonymer Brief voller Ermittlungshinweise</title>
		<link>http://www.eschborner-zeitung.de/20120211/ein-anonymer-brief-voller-ermittlungshinweise/</link>
		<comments>http://www.eschborner-zeitung.de/20120211/ein-anonymer-brief-voller-ermittlungshinweise/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 23:37:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>usteiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Briefkastenaffäre]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnsitzaffäre]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.eschborner-zeitung.de/?p=1390</guid>
		<description><![CDATA[11 sogenannte Ermittlungshinweise zur Scheinwohnsitz- und Briefkastenaffäre umfasst der zweiseitige Brief, den „Bürger“ im Januar anonym an die Frankfurter Staatsanwaltschaft geschickt haben. In dem Schreiben werden unter anderem weitere namentlich benannte Fraktionsmitglieder der Eschborner CDU beschuldigt Mitwisser der mutmaßlichen Wahlfälschung zu sein und sich der Strafvereitelung schuldig gemacht zu haben. Allerdings haben die angeblichen „Bürger“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1392" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.eschborner-zeitung.de/media/2012/02/20120210_02_01.jpg"><img class="size-medium wp-image-1392" title="20120210_02_01" src="http://www.eschborner-zeitung.de/media/2012/02/20120210_02_01-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Ein anonymer Brief soll das Ermittlungsverfahren gegen Dr. Christian Gerhardt auf weitere Personen ausweiten.</p></div>
<p>11 sogenannte Ermittlungshinweise zur <a title="Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Gerhardt" href="http://www.eschborner-zeitung.de/20111121/staatsanwaltschaft-ermittelt-gegen-gerhardt/">Scheinwohnsitz- und Briefkastenaffäre </a>umfasst der zweiseitige Brief, den „Bürger“ im Januar anonym an die Frankfurter Staatsanwaltschaft geschickt haben. In dem Schreiben werden unter anderem weitere namentlich benannte Fraktionsmitglieder der Eschborner CDU beschuldigt Mitwisser der mutmaßlichen Wahlfälschung zu sein und sich der Strafvereitelung schuldig gemacht zu haben. Allerdings haben die angeblichen „Bürger“ mit ihrer Identität geschwindelt, um die Ermittlungen in ihrem Sinn voran zu bringen.<span id="more-1390"></span></p>
<p>„Die Verfasser dieses Briefs sind Bürgerinnen und Bürger, die sich nicht nur aus den Reihen der Opposition rekrutieren, sondern auch bis dato aus unpolitischen Bevölkerungskreisen bis hin in das eigene Umfeld der Beschuldigten. Der Unmut der Bürgerinnen und Bürger wächst täglich, so dass sich die Verfasser in den nächsten Wochen in Form einer Bürgerinitiative outen werden.“ Mit diesen Worten endet der anonyme Brief, der auf den 6. Januar 2012 datiert ist und der Eschborner Zeitung als Kopie vorliegt.</p>
<p>Eine Stellungnahme der Staatsanwaltschaft war zu dem Schreiben bisher nicht zu bekommen, da die Akten verschickt wurden. Die Ermittlungen seien noch nicht abgeschlossen, hieß es ergänzend.</p>
<p>Nach Recherchen der Eschborner Zeitung stammt das Schreiben aus der Feder eines Juristen, der im Auftrag einer kleinen Gruppe von Personen aus Eschborner Oppositionskreisen gehandelt hat. Die angeblich unpolitischen Bürger, deren Unmut wächst, dienen der Verschleierung für die dahinterstehenden Personen.</p>
<h3>Die evangelische Kirchengemeinde Eschborn hütet das Geheimnis</h3>
<p>In wie weit die im Brief aufgelisteten Paragraphen, bisherigen Urteile in ähnlichen Fällen und Hinweise auf juristische Kommentare der Staatsanwaltschaft bei ihren Ermittlungen weiterhelfen, bleibt vorerst offen. Der neunte „Ermittlungshinweis“ behandelt die angebliche Patenschaft eines namentlich benannten CDU-Fraktionsmitglieds für die Kinder von Dr. Gerhardt, was die Mitwisserschaft beim mutmaßlichen Wahlbetrug belegen würde. Hier wird wahrscheinlich nur der Blick ins Kirchenbuch Klarheit bringen, ob die Aussagen von Kirchenmitgliedern zur damaligen Tauffeier zutreffend sind.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.eschborner-zeitung.de/20120211/ein-anonymer-brief-voller-ermittlungshinweise/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Eine Leidenschaft jenseits des anspruchsvollen Jobs</title>
		<link>http://www.eschborner-zeitung.de/20120210/eine-leidenschaft-jenseits-des-anspruchsvollen-jobs/</link>
		<comments>http://www.eschborner-zeitung.de/20120210/eine-leidenschaft-jenseits-des-anspruchsvollen-jobs/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 15:39:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Radrennen]]></category>
		<category><![CDATA[Rund um den Finanzplatz Eschborn-Frankfurt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.eschborner-zeitung.de/?p=1373</guid>
		<description><![CDATA[Marc Bator &#8211; Foto: AmueMedien Er kommt von der Elbe an den Main, um Frankfurt und den Taunus auf dem Rennrad zu erkunden. Marc Bator, seit 2005 Sprecher der Tagesschau um 20 Uhr, ein erfahrener Journalist, Reporter und Moderator, der eigentlich jedem Deutschen von der wichtigsten Nachrichtensendung der Bundesrepublik bekannt ist, hat neben ausgewählten ehrenamtlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_1372" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.eschborner-zeitung.de/media/2012/02/marc_bator.jpg"><img class="size-medium wp-image-1372" title="marc_bator" src="http://www.eschborner-zeitung.de/media/2012/02/marc_bator-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Marc Bator &#8211; Foto: AmueMedien</dd>
</dl>
<p>Er kommt von der Elbe an den Main, um Frankfurt und den Taunus auf dem Rennrad zu erkunden. Marc Bator, seit 2005 Sprecher der Tagesschau um 20 Uhr, ein erfahrener Journalist, Reporter und Moderator, der eigentlich jedem Deutschen von der wichtigsten Nachrichtensendung der Bundesrepublik bekannt ist, hat neben ausgewählten ehrenamtlichen Engagements noch ein Hobby: Radfahren. Der ehemalige Stadionsprecher des Hamburger SV hält sich mit diesem Sport für seine anspruchsvolle Tätigkeit körperlich und geistig fit. Nun hat er eine Einladung von Bernd Moos-Achenbach, dem Veranstalter des Radklassiker „Rund um den Finanzplatz Eschborn-Frankfurt“ angenommen, beim dortigen Jedermann­rennen „Škoda Velotour“ am 1. Mai zu starten. Was bedeutet Marc Bator das Radfahren, und wie integriert er es in sein Leben?<span id="more-1373"></span></p>
<p><strong>Seit wann betreiben Sie Radsport?</strong></p>
<p>Bator: Mit großen Unterbrechungen – bedingt durch Kinder und Beruf – seit zwanzig Jahren. Aktiv und mit großer Leidenschaft wieder seit eineinhalb Jahren. 2011 habe ich 7.500 Trainingskilometer geschafft und das neben Job und Familienleben. Es war eine wunderbare erste Saison nach langer Pause mit zwei Wettkämpfen, einem Marathon und einer Radtouristikfahrt. Seit 2012 fahre ich auch für einen Verein und bin der RG Hamburg beigetreten. An eine Rennlizenz für Senioren denke ich aber – zumindest in diesem Jahr – nicht.</p>
<p><strong>Warum betreiben Sie Radsport?</strong></p>
<p>Bator: Radsport heißt, das Glück auf zwei Rädern zu erfahren. Radsport ist Leidenschaft. Radsport ist aber auch Leiden und Kampf. Radsport offenbart die Wahrheit. Auf dem Rennrad kann sich niemand verstellen. Diese Disziplin offenbart den Charakter jedes Fahrers. Im Sattel zu sitzen und sich sein Leben zu erfahren, bedeutet mir sehr viel. Ich möchte so lange fahren, wie die Gesundheit es zulässt.</p>
<p><strong>Wie oft können Sie trainieren?</strong></p>
<p>Bator: In der Regel schaffe ich eine lange Einheit und zwei kurze Strecken in der Woche. Wenn die Zeit knapp ist, laufe ich dazu.</p>
<p><strong>Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?</strong></p>
<p>Bator: Ich möchte auch 2012 wieder einige Wettkämpfe fahren. In erster Linie werden das Jedermann­rennen sein. Ich starte aber auch bei der Flandern Rundfahrt Ende März als Hobbyfahrer und beim New York Gran Fondo Ende Mai in New York. Diesen Traum erfülle ich mir gemeinsam mit meiner Frau. Ich war noch nie dort…</p>
<p><strong>Wie viele Wettbewerbe bestreiten Sie pro Jahr in etwa?</strong></p>
<p>Bator: Mal schauen, was der Terminkalender hergibt. Die Familie darf schließlich auch nicht zu kurz kommen. Angepeilt sind sechs bis acht Wettbewerbe in diesem Jahr. Und dazu vielleicht noch die eine oder andere Radtouristikfahrt. Übertreiben will ich es aber auch nicht. Man weiß nie, ob einen nicht doch eine Erkältung oder eine Verletzung zurückwirft. Vergangenes Jahr hatte ich Glück.</p>
<p><strong>Welches Rennen hat Ihnen bisher am besten gefallen?</strong></p>
<p>Bator: Die Vattenfall Cyclassics sind – weil sie in meiner Stadt Hamburg ausgetragen werden – immer noch etwas Besonderes. Aber jedes Rennen, jede Landschaft hat einen Reiz.</p>
<p><strong>Wie können Sie Familie, Beruf und Hobby vereinbaren?</strong></p>
<p>Bator: Es geht gut. Meine beiden Töchter sind morgens in Schule und Kindergarten, da habe ich Zeit fürs Training. Meine Frau unterstützt das Hobby, weil sie sieht, wie gut es mir dabei geht.</p>
<p><strong>Warum fahren Sie am 1. Mai bei &#8220;Rund um den Finanzplatz Eschborn-Frankfurt&#8221; mit?</strong></p>
<p>Bator: Dieses Rennen ist ein Ereignis, ein Rennen mit großer Tradition, von dem ich schon als kleiner Junge in der Zeitung gelesen habe. Ich freue mich darauf. Ein Freund hat mich vor giftigen Anstiegen im Taunus gewarnt. Die will ich live erleben und möglicherweise grandios scheitern. Denn bei uns im Norden geht’s eher flach zu.</p>
<p><strong>Welche Strecke haben Sie ausgewählt?</strong></p>
<p>Bator: Die große Runde über circa 100 Kilometer.</p>
<p><strong>Und, was glauben Sie, erwartet Sie in Frankfurt und dem Taunus?</strong></p>
<p>Bator: Ich bin sicher, es wird ein wunderschöner Tag voller Leidenschaft für den Radsport. Ich weiß, dass es rund um Frankfurt eine große Fangemeinde gibt. Ich bin gespannt, freue mich auf Erlebnisse und Gespräche. Und natürlich auf ein Bier hinterher…</p></div>
<div class="mceTemp"></div>
<div class="mceTemp"><span style="color: #888888;">Quelle: Angelika Müller Medien- und Kommunikationsberatung</span></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.eschborner-zeitung.de/20120210/eine-leidenschaft-jenseits-des-anspruchsvollen-jobs/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

